Bericht 2: November bis Februar

Nachdem sich in meinem ersten Zwischenbericht hauptsächlich alles um die Vorstellung meines Einsatzortes und meiner Aufgaben gedreht hat, möchte ich dieses Mal das Hauptaugenmerk auf mich selbst und meine persönliche Entwicklung legen. Das mag jetzt in euren Ohren erst mal ein bisschen egozentrisch klingen, aber lasst mich kurz erklären, warum ich es trotzdem wichtig finde.

So ein längerer Zeitraum voller neuer Eindrücke und Erfahrungen, weit außerhalb der eigenen Komfortzone – das stellt schon einiges mit mir an. Die letzten Monate waren für mich stark geprägt von Sorgen, Zweifeln, Heimweh und Frust. Aus diesem Grund finde ich es passend, in meinem zweiten Bericht dieser Zeit der Reflexion und Innenschau entsprechend Raum zu geben. Schließlich ist meine innere Entwicklung, die nun nach einem halben Jahr in Rumänien schon erkennbar, aber sicherlich noch keineswegs abgeschlossen ist, ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil meines Einsatzes.

Weihnachtslichter in Caransebes…
… und auf dem Weihnachtsmarkt in Timisoara.

Die Sache mit den Erwartungen

Heimweh – gut, das lässt sich als Leser sicherlich leicht nachvollziehen. Aber Sorgen, Zweifel, Frust? Da stellt sich euch sicherlich die Frage nach dem Grund. Mit einem Blick zurück auf die vergangenen sechs Monate würde ich sagen, dass hier eine Vielzahl an kleineren Gründen zusammenkam, die sich zu einem großen, emotional überwältigenden Berg zusammenaddiert haben.

Das wohl größte Hindernis habe ich mir in Form meiner Erwartungen selbst in den Weg gelegt. Auch wenn ich ganz unvoreingenommen in die Zeit starten wollte, so hatte ich doch zumindest unterbewusst gewisse Vorstellungen davon, wie meine Arbeit und mein Aufeinandertreffen mit den Menschen hier sein würde, einfach basierend auf den Erfahrungen die ich bis dato gemacht hatte.

So habe ich beispielsweise angenommen, dass die Arbeit mit den Kindern hier so sein würde wie mit den Kindern in meinen Tanzgruppen in Deutschland, die ich als Schülerin geleitet habe. Aber es ist doch ein Unterschied, ob man Kinder beaufsichtigt, die geschützt in einer Wohlstandsgesellschaft aufwachsen, oder Kinder aus Familien, in denen es aufgrund der Wohnsituation und der Anzahl der Geschwister oft an Aufmerksamkeit und der Möglichkeit zum Ausruhen fehlt. Und da der Kindergarten St. Ursula vorrangig Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen aufnimmt, war es gerade am Anfang für mich manchmal ungewohnt, wie ruppig es doch mitunter zwischen den Kindern zuging.

Friedliche, liebevolle Momente wie diese…
… genieße ich im Kindergarten besonders.

Kinder sind ein Spiegel des Umfeldes in dem sie aufwachsen. Wenn sie also im familiären Umfeld regelmäßig Gewalt miterleben, vielleicht sogar am eigenen Leib, dann wundert es nicht, dass sie das als potenzielle Problemlösungsstrategie auch selbst anwenden. Mittlerweile habe ich zu den meisten Kindern die Hintergrundgeschichten erfahren und kann daher ihr Verhalten besser verstehen, doch gerade zu Anfang war das Verhalten der Kinder etwas, was mich geschockt und überfordert hat.

Es führt mir ganz deutlich vor Augen, wie privilegiert und behütet ich aufwachsen durfte, und wie sehr diese Kinder Liebe, Fürsorge und eine strenge, aber gerechte Hand brauchen, die sie führt und ihnen ein Stück weit als moralischer Kompass dienen kann. Nach einem halben Jahr kann ich nun mit Gewissheit sagen, dass die Kinder im Kindergarten St. Ursula dafür in besten Händen sind, und ich gebe mein Bestes und lerne jeden Tag dazu, um auch selbst einen kleinen Beitrag dazu zu leisten.

Das Vertrauen, das die Kinder mittlerweile zu mir aufgebaut haben…
… macht mich richtig stolz und glücklich.

Auch von dem Zusammenleben mit den Ordensschwestern hatte ich aufgrund meiner Vorbereitungs­zeit im Kloster in Salzkotten gewisse Vorstellungen, und es hat eine Weile gedauert bis ich realisiert habe, dass ich die Schwestern aus dem Salzkottener Noviziat, mit denen ich bisher zu tun hatte, als repräsentativ für alle Franziskanerinnen betrachtet habe. Mittlerweile habe ich verstanden, dass trotz der einheitlichen Kleidung doch in jedem Ordensgewand ein individueller Mensch steckt. (Und dass einwöchige Besuche nur sehr eingeschränkt zur Simulation eines tatsächlichen Zusammenlebens dienen können.)

„Allein sein können ist das Schönste, allein sein müssen das Schwerste.“

„Ich brauche keinen Mitfreiwilligen an meiner Seite, denn ich bin gerne alleine!“ Mit dieser Überzeugung bin ich in meinen Einsatz gestartet. Und es stimmt, ich habe wirklich kein Problem damit, alleine zu sein. Ich fahre zum Beispiel auch alleine in den Urlaub und fühle mich trotzdem nicht einsam. Dass alleine sein können und müssen aber zwei sehr verschiedene Paar Schuhe sind, habe ich spätestens in den letzten drei bis vier Monaten erkannt. Zu jedem Ausflug und jeder Erkundungstour alleine aufbrechen zu müssen, macht selbst mir nach einer Weile nicht mehr so viel Spaß, weshalb es mir auch zunehmend schwerer fiel, mich für Unternehmungen auf eigene Faust zu motivieren.

Im Januar habe ich einen Ausflug nach Herkulesbad gemacht.
Genauer berichte ich davon übrigens hier.

Eigentlich bin ich ein Mensch, der sehr leicht neue Kontakte knüpft, darum hat es mich ziemlich frustriert, wie schwer es mir fiel, hier in Caransebeș Anschluss zu finden. Was mir aber im Vorfeld nicht bewusst war, war die Tatsache, wie schwierig es in Caransebeș sein würde, überhaupt Gleichaltrige zu finden. Hier gibt es zwar weiterführende Schulen, aber keine Universität. Wer hier die Schule beendet, geht im Normalfall entweder nach Timișoara zum Studieren oder arbeitet in einer größeren Stadt oder im Ausland, wo es bessere Jobs und vor allem auch bessere Löhne gibt als hier auf dem Land. Das bedeutet, dass es in meiner Altersklasse hier wenige Menschen gibt. (Und ja, dass diese Abwanderung der jüngeren Generationen nicht nur für mich als „Anschlusssuchende“ problematisch ist, sondern vor allem auch für das wirtschaftliche Vorankommen des Landes, wurde mir nun schon mehreren Menschen bestätigt, mit denen ich mich hier darüber unterhalten habe.)

Natürlich fühle ich mich auch in Gesellschaft jüngerer oder älterer Mitmenschen wohl, zum Beispiel im Kirchenchor oder beim Jugendtreff, wo ich jeweils in die eine oder andere Richtung mindestens 15 – 20 Jahre Altersunterschied zu allen anderen habe. Aber ein tiefgründiger Austausch auf Augenhöhe kann meistens am besten mit den Menschen stattfinden, die sich in etwa der gleichen Lebenslage befinden, was normalerweise eher auf Gleichaltrige zutrifft. Und so kam es, dass Einsamkeit mir immer wieder auf die Seele gedrückt hat, insbesondere in den Weihnachtsferien, als es keine Arbeit gab, die mich von meinem Heimweh nach meinen Freunden ablenken konnte.

Umso dankbarer bin ich dafür, dass ich eine Gleichaltrige kennengelernt habe, die an den Wochenenden verfügbar ist, hervorragend Deutsch spricht und mich bereitwillig „adoptiert“ hat, und mit der ich vor allem auch viele Interessen teile, sodass wir stundenlang quatschen können ohne das es langweilig wird.

Was mache ich hier eigentlich? – Die Frage nach dem Sinn

An den schweren Tagen – und davon gab es in der ersten Hälfte meines Einsatzes einige, wie ihr ja nun mittlerweile wisst – habe ich wirklich denn Sinn meines Einsatzes hinterfragt. Als Freiwillige darf ich in vielerlei Hinsicht nicht so aktiv werden, wie es eigentlich meinem Naturell entsprechen würde. Stattdessen verbleibe ich oft in der Beobachterrolle, was zwar vertraglich, versicherungstechnisch und aus sicherlich noch vielen anderen, logischen Beweggründen sinnvoll ist, sich für mich aber meistens sehr frustrierend und falsch anfühlt. Könnte ich jetzt nicht an anderer Stelle viel mehr ausrichten? Diese Frage habe ich mir oft gestellt.

Mit meinen Zweifeln bin ich an unsere Betreuer in Deutschland herangetreten, und eine ihrer Antworten klingt in mir noch besonders nach: Nämlich, dass sich der Sinn des Einsatzes meistens erst nach dem Jahr ergibt, wenn man mit den Erlebnissen und Beobachtungen im Kopf und im Herzen nach Hause zurückkehrt und dadurch im eigenen direkten Umfeld Botschafter werden kann für ein differenzierteres Bild des Einsatzlandes. Wichtig ist nicht in erster Linie, was ich in dem Jahr mache, sondern was ich im Nachhinein daraus mache. Gleichermaßen können das Zähnezusammenbeißen und Durchhalten Sinn meines MaZ-Jahres sein. Wenn ich lerne, mit Situationen außerhalb meiner Komfortzone umzugehen, kann ich im Nachhinein vielleicht sogar mit Stolz zurückblicken, weil ich nicht aufgegeben, sondern sie gemeistert habe.

Auch die Erkenntnis, dass ich letztendlich nichts an den Lebensumständen meiner kleinen Schützlinge ändern kann, drückt mir regelmäßig auf’s Gemüt. Manchmal fühlt sich jedes Wort, jeder Handschlag an wie der Tropfen auf dem heißen Stein. Welchen Unterschied macht unsere Arbeit, wenn die Kinder nach ein paar Stunden Kindergarten wieder in ihr schwieriges soziales Umfeld zurückmüssen? Wenn sie teilweise nach der zweiten Klasse die Schule abbrechen und stattdessen zu Hause herumsitzen, weil sie es ihnen so von ihren Eltern oder älteren Geschwistern vorgelebt wird? Wie oft kann man Läuse aus den Haaren kämmen und vollkommen verdreckte Wäsche waschen, wenn sich im eigenen Haushalt nichts an den hygienischen Umständen ändert und sie in der folgenden Woche wieder verlaust und ungewaschen in den Kindergarten kommen? Welchen Sinn haben diese ganzen Bemühungen dann überhaupt?

Eine mögliche Antwort darauf habe ich bei der Kinderhilfe gefunden. Auch wenn viele der Kinder, die Mietta und Cosmin (das Ehepaar, dass dieses After-School-Programm ehrenamtlich betreibt) im Laufe der Jahre betreut haben, nicht den Weg aus ihrem schwierigen Umfeld geschafft haben, so gibt es doch immer wieder Ausnahmen. Und für die lohnt es sich zu kämpfen. Denn selbst wenn man nur für einen einzigen Menschen einen Unterschied bewirken kann, so ist das ein Erfolg, oder nicht?

Nach einem Regenschauer kommt in Caransebes die Sonne raus.

Der Weg aus dem Wintertief

Jetzt habe ich so viel davon erzählt, warum das bisherige Kapitel das bisher Schwerste war, aber noch nichts davon, was ich getan habe, um aus dem Loch zu krabbeln, in das ich im Herbst geplumpst bin. Neben unzähligen, hilfreichen und heilsamen Gesprächen mit meiner Familie, Freunden und meinen MaZ-Leuten habe ich nämlich auch die ein oder andere Strategie entwickelt, um mit den negativen Gedanken umzugehen. Denn auch wenn sich an der Ausgangslage an sich so schnell nichts ändern wird, kann ich zumindest an meiner Einstellung und meinem Umgang damit arbeiten.

Unter der Woche verbringe ich meine Freizeit hauptsächlich alleine. Darum versuche ich, sie mit all den Dingen zu füllen, die mir Freude machen. Auf meiner Ukulele klimpern und Songs schreiben zum Beispiel, oder Yoga und Kickboxen, an meinem Blog schreiben, spazieren gehen, lesen, Filme gucken und Sprachen lernen. Dadurch vergehen dann auch die Momente, in denen ich alleine bin, wie im Flug. Außerdem habe ich ein „Dankbarkeitstagebuch“ angefangen, in dem ich jeden Tag mindestens eine Sache notiere, für die ich dankbar bin. Sich am Abend noch einmal auf das zu konzentrieren, was am Tag schön war, hilft mir dabei, mit einem guten Gefühl einzuschlafen.

Und schließlich hat mir noch Kathrin vom MaZ-Team den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, mir mit kleineren „Etappenzielen“ das Durchhalten bis August zu vereinfachen. Das Zwischenseminar Anfang März ist für mich die nächste Etappe, und danach der Besuch einer Freundin im April. Und nach jedem Abschnitt kann ich die Situation neu bewerten und überlegen, ob ich es bis zum nächsten Zwischenziel schaffe. So kommt mir der Zeitraum bis August nicht so unüberwindbar lang vor.

Ein Ausflug in das winterlich verschneite Garâna mit der Kinderhilfe war Balsam für meine naturverliebte Seele. 🙂

„Vergleiche dich mit dem, was du gestern warst, nicht mit dem, was jemand anderes heute ist.“ (Jordan B. Peterson)

Nicht umsonst heißt es „comparison is a thief of joy“, zu Deutsch etwa „Vergleiche stehlen die Freude“. Dementsprechend frustrierend war es zeitweise, mitzuverfolgen wie gut die anderen MaZler schon Anschluss gefunden hatten in ihren Projekten, auf welche tollen Ausflüge sie mitgenommen wurden, und wie super es bei ihrer Arbeit lief. Dass die Umstände aber in jedem Land und jedem Projekt anders sind, und dass jeder mit seinen ganz eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, ist hingegen von außen oft nicht so ersichtlich. Deswegen habe ich es als hilfreich empfunden, auch von meinen Mitstreitern zu hören, dass bei ihnen nicht alles so perfekt lief, wie es nach außen den Anschein hatte.

Was mir hilft mit Frustration umzugehen, besonders wenn es mal sprachlich oder mit den Kindern hapert, ist mich darauf zu konzentrieren, welche Fortschritte ich schon seit August gemacht habe. Im Verlauf des vergangenen halben Jahres kam mir die Entwicklung sehr schleichend vor, aber wenn ich nun zurückschaue, kann ich sie ganz deutlich wahrnehmen. Mittlerweile habe ich zum Beispiel den Punkt erreicht, an dem ich auch auf Rumänisch „ich selbst“ sein kann, also zumindest ansatzweise Humor, Ironie und tiefgehendere Gedanken über Smalltalk hinaus ausdrücken kann. Das Ganze noch mit viel Paraphrasieren anstatt eines differenzierten Wortschatzes, aber immerhin! (Über grammatikalische Richtigkeit müssen wir allerdings weiterhin das Tuch des Schweigens breiten. Und ja, ihr lieben Pronomen, ich meine damit insbesondere euch.)

Ich merke auch, dass ich es mir jetzt, wo ich ein gewisses Grundwissen habe, viel leichter fällt nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstehe, ganz einfach weil es nur noch einzelne Worte oder Phrasen sind, die der Klärung bedürfen, und nicht komplette Sätze oder Kontexte. Das macht den Austausch viel einfacher, und ich habe das Glück, dass die Frauen im Kindergarten sich so lieb auf mein Sprachniveau einstellen und mir mit Umschreibungen und Synonymen weiterhelfen, wenn ich etwas nicht verstehe.

Mein Fazit nach sechs Monaten

Dieses Mal bin ich mir sicher: endlich ist das zweite Quartal von meinem MaZ-Jahr vorbei. Teilweise bin ich wirklich ziemlich an meine Grenzen gekommen. Vielleicht ist es doch besser, abzubrechen? Vielleicht war die Entscheidung für ein MaZ-Jahr doch falsch? Doch etwas hat mich von diesem Schritt abgehalten – dieses unbestimmte Gefühl, dass da noch etwas kommt, auf das es sich zu warten lohnt.

Die Tage werden jetzt länger, und man kann schon spüren, dass der Frühling so langsam in den Startlöchern steht. Ich bin optimistisch: die größte Hürde habe ich nun genommen – ab jetzt wird alles einfacher werden. Im Kindergarten habe ich mittlerweile den Dreh raus, wie ich die meisten Situationen ganz gut in den Griff bekomme. Je nach Tagesform ist es natürlich trotzdem noch manchmal schwer oder überwältigend, aber das wird nun durch regelmäßige Erfolgserlebnisse ausbalanciert und ist damit ganz gut wegzustecken. Ein bisschen hat mir da sicherlich die anhaltende Grippe- und Windpockenwelle in die Hände gespielt, die die Menge unserer Krümel in den letzten Wochen auf eine sehr übersichtliche Zahl reduziert hat.

Und was den restlichen Alltag angeht, so denke ich nun einen ganz guten Weg gefunden zu haben, auch mit Phasen des Alleinseins umzugehen. Mein zunehmendes Selbstbewusstsein im Umgang mit der Sprache und den Kindern überträgt sich auch auf meine Freizeit. Es hat wohl auch einfach eine Weile gedauert, mich in meine Rolle hier im Einsatz einzufinden.

Was bin ich denn nun? Ein Langzeit-Gast? Ein Zeitarbeiter? Wem bin ich Rechenschaft schuldig? Inwieweit bin ich berechtigt, Anforderungen zu stellen? Wie viel darf ich für mich selbst verlangen in einem Jahr, in dem es eigentlich um andere gehen sollte? Wie weit sollte ich mich selbst und meine Bedürfnisse, mein Wohlergehen hinter anderen zurückstellen? Je näher ich den Antworten auf diese Fragen komme, desto selbstsicherer fühle ich mich, und desto mehr kann ich hoffentlich auch in irgendeiner Form eine Bereicherung sein für die Menschen, mit denen ich hier ein Stück gemeinsam den Weg gehe. Und wenn ich nur versuche, einen Blondinenwitz auf Rumänisch zu erzählen. 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s