Von gepackten Koffern und neuen Horizonten

Höchste Zeit für ein paar Neuigkeiten aus Caransebeş!

Ich sitze an meinem Schreibtisch und bemühe mich, die Ereignisse aus den letzten Wochen möglichst geordnet, aber unterhaltsam zu Papier zu bringen. (Das sage ich übrigens nicht allein aus poetischen Gründen, ich schreibe meine Gedanken tatsächlich erst mal ungefiltert auf einen Schmierzettel, bevor daraus ein richtiger Blogartikel wird.)

Wenn ich den Kopf ein bisschen recke, kann ich aus dem Fenster die Berge sehen. (Also buchstäblich ein neuer Horizont!) Gerade scheint die Sonne und der Wind schüttelt eifrig die letzten gelben Blätter von dem großen Walnussbaum hinter der Sozialstation.

Edit: Mittlerweile ist es drei Tage später, 22:30 Uhr abends, draußen ist es dunkel, ich höre Kpop-Playlists rauf und runter und habe schon sämtliche Emails beantwortet, die sich in meinem leicht verstaubten (da von mir selten besuchten) Postfach angesammelt hatten, und ich bezweifle allmählich, dass ich heute noch dazu kommen werde zu duschen, geschweige denn Yoga zu machen, da mir nach jedem dritten Wort ein bisschen mehr die Augen zufallen…

Stichwort neuer Horizont: So sieht es aus, wenn die Sonne über den Bergen aufgeht.

Edit 2: Und noch ein Tag später, 21:30 Uhr abends, jetzt sind auch die Fotos hochgeladen und nach den letzten kleinen Korrekturen geht der Artikel online. Da steckt doch einiges an Arbeit drin! Aber genug gejammert, jetzt wird erzählt.

Falls ihr bei dem Wort „Sozialstation“ eben stutzig geworden seid: Ja, ihr habt richtig gelesen – ich bin umgezogen! Nachdem ich nun seit einigen Wochen das Für und Wider eines Umzugs abgewogen habe und mich nicht so richtig entscheiden konnte – definitiv besser schlafen, aber ganz alleine in dem großen Haus wohnen? – gab in der vergangenen Woche der Schlafmangel dann endlich den Ausschlag zu meiner Entscheidung, die Veränderung zu wagen. Und so habe ich am Samstag alle meine Sachen in meine zwei Koffer (und zusätzlich diverse Beutel, es ist so als ob sich mein Zeug vermehrt hätte?!) gepackt und bin umgezogen in die Wohnung über der Sozialstation. Die ist zwei Straßen und ca. 5 Gehminuten vom Kloster und dem Kindergarten entfernt – womit sich mein Arbeitsweg jetzt wohl verfünffacht hat! (Ich denke ich werde es so gerade eben schaffen, diese Distanz tagtäglich zu überbrücken! 😀 )

Zur Sozialstation werde ich bei Gelegenheit noch mehr erzählen (vorzugsweise nachdem ich selbst einen kleinen Einblick in die Arbeit erhalten konnte), aber zu der Örtlichkeit sei verständnishalber hier noch Folgendes gesagt:

Die „Sozialstation“ ist eigentlich ein Haus, das insgesamt 4 Zwecke erfüllt. Unten im Erdgeschoss befindet sich die Sozialstation, also der Ausgangspunkt für die Kranken- und Altenpfleger, die hier ihr Büro, Lagerräume und eine Waschküche haben, und von dort aus jeden Tag ihre Touren in Caransebeş und Umgebung fahren. Außerdem befindet sich im Erdgeschoss noch die Kinderhilfe. Dazu gleich mehr. Im 1. Obergeschoss ist ein großer Aufenthaltsraum mit zwei WCs, Küche und kleinem Arbeitszimmer. Hier findet zum Beispiel Sr. Marianas Jugendtreff statt (jeden Freitagabend), wenn wir uns nicht im Pfarrsaal neben der Kirche treffen. Außerdem steht der Raum den Gästen der Schwestern zur Verfügung, die z.B. für Exerzitien anreisen (für alle Nicht-Kloster-Sprachen-Sprecher wie mich: das heißt etwa so viel wie „Besinnungstage“). Womit wir auch schon bei dem 4. Verwendungszweck der Örtlichkeit wären: in der 2. und 3. Etage sind Gästezimmer, und ganz oben, quasi auf dem Olymp (wie in der Heimat also), habe ich nun Quartier bezogen.

Und damit ihr euch das alles ein bisschen besser vorstellen könnt, hier noch ein paar Fotos:

Oben: Gemeinschaftsraum und Küche; Unten: Kinderhilfe; Links unten (im Bild nicht mehr zu sehen) wären dann die Räume der Sozialstation, und oben eines von den Dachfenstern ist meins! (Ich glaube, meins ist ein bisschen weiter vorne und deshalb abgeschnitten, aber ich denke ihr könnt euch vorstellen wo ich wohne.)
Unten rechts: Sozialstation; Oben rechts: Eingang zu den Gästezimmern (2. Stock, zu dem 3. Stock geht es dann um die Ecke noch eine Holztreppe rauf)
Küche (Fun fact: Gerade in diesem Moment sitze ich an dem Tisch und tippe fröhlich vor mich hin!)
Gemeinschaftsraum
Mein Zimmer

So, falls ihr nach dieser doch sehr ausladend geratenen Einleitung schon wieder vergessen haben solltet, worum es eigentlich gehen sollte, hier noch mal die Erinnerung: Es sind ein paar Wochen vergangen, seitdem ich das letzte Lebenszeichen von mir gegeben habe, und in der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Und zwar begab es sich…

… dass in der Woche nach unserem Klosterausflug die Kindergärten und Grundschulen hier eine Woche Ferien hatten. Damit änderte sich für mich kurzfristig mein Tagesablauf. Und zwar habe ich vormittags im Kindergarten geholfen, und nachmittags  dann bei der Kinderhilfe. Lasst mich das noch ein bisschen mehr mit Details ausschmücken, denn ich höre förmlich schon die Frage: „Was arbeitet man denn im Kindergarten wenn keine Kinder da sind?“

Nun, wenn man Erzieherin ist, nutzt man die Zeit und Ruhe, um endlich mal den ganzen Papierkram abzuarbeiten, der sich angesammelt hat. (Die rumänische Bürokratie scheint in diesem Punkt der deutschen in nichts nachzustehen.) Wenn man für Ordnung und Sauberkeit im Kindergarten zuständig ist, macht man in dieser Zeit eine intensive Generalreinigung von allen Ecken und Enden, die im normalen Trubel zwischen Schokokrümeln und Patschehandabdrücken an Fensterscheiben zu kurz kommen, wie z.B. der Minibus oder der Garten. Und wenn man die Freiwillige ist… dann kommt man anscheinend sehr glimpflich davon!

Am ersten Tag war ich lediglich damit beschäftigt, alle Buntstifte anzuspitzen (falls sich das jemand gefragt hat: ja, man kann davon Blasen an den Fingern kriegen). Die restlichen Tage habe ich damit verbracht, die Laternen für St. Martin so weit vorzubereiten, dass die Kinder nur noch alle Teile zusammenkleben mussten. Nach dem Mittagessen (und einer 1-stündigen Pause, die sooo gut getan hat!) ging es dann wie oben schon erwähnt zur Kinderhilfe. Das Projekt wird von Mietta und Cosmin, einem Lehrerehepaar, schon seit über 15 Jahren betrieben, und zwar allein mit Hilfe Spenden. Sie bieten Schulkindern nicht nur Hilfe bei den Hausaufgaben an, sondern auch eine warme Mahlzeit, die Möglichkeit zu duschen und Wäsche zu waschen und einen gemütlichen (und im Winter warmen) Ort um Freunde zu treffen. (Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit den beiden mal eine Art Interview für den Blog zu machen, gebt mir doch mal eine kurze Rückmeldung, ob euch das interessieren würde?)

Wo genau kam ich jetzt bei der Kinderhilfe ins Spiel? Ehrlich gesagt: zunächst erst mal gar nicht. Die ersten zwei Tage war ich eher ein (sehr) stiller Beobachter. Sprachtempo und Vokabular (beides bei Jugendlichen doch ein bisschen anspruchsvoller als bei Dreijährigen, wer hätte das gedacht?!) haben mich anfangs ein bisschen eingeschüchtert. Aber bei der herzlichen Art der ganzen Truppe, Kinder sowie Lehrer, konnte ich nur in Windeseile auftauen. Ich habe viel über das Projekt, aber auch über Caransebeş und den Banat, also quasi unser „Bundesland“ hier, erfahren. Und an der ein oder anderen Stelle konnte ich mich dann doch nützlich machen, zum Beispiel bei den Hausaufgaben helfen. Gefühlt gibt es nur in zwei Fächern Hausaufgaben, und zwar Mathe und Rumänisch. Da haben sie sich natürlich für beides genau den richtigen Experten angelacht… 😀 Aber Addition, Subtraktion und einfache Plutimikation für Grundschüler kriegt auch so ein Mensch mit Mathe-Handicap wie ich gerade eben noch hin. (Hier sind die Freiwilligen, die gerade frisch aus dem Abi kommen und natürlich alle Funktionsrechnung und dergleichen aus dem FF beherrschen, klar im Vorteil. Bei mir liegt der ganze Spaß halt eine Dekade zurück. Man möge mir verzeihen, dass sich das Wissen nicht so lange gehalten hat… Nein, Spaß. Ich konnte das selbst vor zehn Jahren nicht. 😀 )

Neben der Überwachung von einfachen Mathe- und Schönschreibaufgaben helfe ich aber auch bei so wichtigen Dingen wie die Kleinen bespaßen (ich kann jetzt Monopoly auf Rumänisch) oder bei den Vorbereitungen für die Weihnachtszeit (Weihnachtslieder für den Târg [türg], also den Weihnachtsmarkt, der von den Schwestern veranstaltet wird, einüben zum Beispiel, oder Dankeskarten für die Sponsoren des Projekts malen). Und seit heute übe ich auch mit den Älteren Englisch! Das ist wirklich herrlich, und ich lerne dadurch richtig viele rumänische Vokabeln und wir profitieren alle voneinander.

Bei der Kinderhilfe kann man spüren, dass sich die ganze Gruppe als Familie fühlt, und sie haben mich freudestrahlend adoptiert. Ich bin richtig begeistert und dankbar, wie unfassbar lieb ich von allen dort aufgenommen wurde. Darum bin ich auch froh, dass ich jetzt einmal in der Woche (dienstags, falls es jemand so genau wissen möchte), im Kindergarten ein bisschen eher gehen darf, um stattdessen in der Kinderhilfe mitzuarbeiten. Da ich ja jetzt ohnehin hier wohne, schaue ich aber de facto eh jeden Tag nach der Arbeit zumindest ein paar Minuten rein.

Auch wenn die letzten Wochen mit den Kindern ziemlich anstrengend waren, wie man meinem liebevollen Spitznamen „Terrorzwerge“ vielleicht leicht anmerken kann, war ich doch überrascht wie sehr sie mir in der Woche Ferien gefehlt haben, und wie doll ich mich gefreut habe, als sie dann wieder da waren. Die Wiedersehensfreude hielt genau einen Tag an, danach war das Chaos wieder ganz wie vorher! 😀

Ich denke, gerade das schlechtere Wetter und die fehlende Möglichkeit, sich draußen auszutoben, haben das „Hilfe, ich bin nicht genug bzw. zu sehr erschöpft und schreie deshalb grundlos rum bzw. schlage um mich“-Potential der Kinder vervielfacht. Ich habe aber auch mehr über die familiären Hintergründe meiner Zwerge erfahren, was einige Verhaltensauffälligkeiten erklärt. (An dieser Stelle bin ich mir unsicher, wie viel ich aus Datenschutzgründen erzählen darf. Aber es reicht wohl zu sagen, dass einige der kleinen Stöpsel schon viel zu früh mit Verlust oder Gewalt in Kontakt gekommen sind, oder auch dass ihnen aus falscher Rücksicht von zu Hause aus keine Grenzen mitgegeben wurden. Das Stichwort „Eurowaisen“ ist hier ganz zentral, denke ich. Viele Kinder haben Eltern, die im europäischen Ausland arbeiten wo sie mehr Geld verdienen. Sie wachsen dann bei Oma, Opa, Onkel oder Tante auf und sehen ihre eigenen Eltern nur selten.)

Übrigens bin ich keinesfalls der Meinung, dass meine Beobachtungen im Kindergarten repräsentativ für das ganze Land bzw. die rumänische Kindererziehung im Allgemeinen sind. Vielmehr ist das Spektrum hier genauso breit wie auch in Deutschland. Aber da ich nun mal in einem Kindergarten arbeite, in dem vorwiegend Kinder aus ärmeren Stadtteilen sind, komme ich hier mit solchen Problematiken in Kontakt. Das sollten wir bei meiner Berichterstattung ein bisschen im Hinterkopf behalten.

Eine von vielen herbstlichen Bastelarbeiten der letzten Wochen: struguri, also Weintrauben, aus Krepppapier. (Übrigens: Die Fotos sind aus Datenschutzgründen mit Absicht so gemacht, dass man nie die niedlichen Gesichter so richtig erkennen kann. Sorry, aber da müssen wir das Recht auf Privatsphäre der Kinder respektieren!)

Aber natürlich ist es im Kindergarten nicht nur anstrengend. Wenn nach einer Woche Pause dann die Kinder in unsere Arme fliegen und so richtig kuschelig und anschmiegsam sind, dann ist das so ziemlich eins der schönsten Gefühle aller Zeiten. Und wenn es dann auch noch Kinder sind, die normalerweise sehr schüchtern oder reserviert sind, und die nun auftauen, dann springt das Herz gleich doppelt so hoch vor Freude! Wir haben auch viele schöne Sachen gemacht in den letzten Wochen, Obstsalat aus den Früchten des Herbstes geschnippelt, zum Beispiel, oder auch Igel aus Kastanien gemacht und Laternen in Form von Gänsen gebastelt. (Zu dem letzten Punkt kamen übrigens die 24 Kinder aus dem deutschen Kindergarten zu Besuch zu uns, inklusive sämtlicher Eltern und der Erzieherin. Ich kann euch sagen, es war ziemlich voll und laut, aber hat erstaunlich gut geklappt!) Am Montag ging es dann mit den Kindern zu den Schwestern, zur Caritas und zur Sozialstation, wo wir Martinslieder gesungen und dafür mit Unmengen an Süßigkeiten kompensiert wurden. Mit 30 Kindern, 15 Laternen, Süßkram und Kuscheltieren (gab es als Geschenk für jedes Kind bei der Caritas) bepackt zu Fuß draußen zwei Stunden herumzustapfen, ist schon ein kleines Abenteuer, vor allem wenn sich ein paar kleine Racker überlegen, aus Trotz auf die Straße laufen zu wollen, weil sich die Erzieher dann so schön aufregen… Ich sage euch, meinem Adrenalinpegel geht es hier sehr gut. 😀

Gemeinsam wird Obstsalat aus herbstlichen Zutaten wie Äpfel, Birnen, Weintrauben und Walnüssen geschnibbelt…
… kleiner und feiner hätte das wohl nur ein Pürierstab hingekriegt! Haben sie doch toll gemacht, oder?

Aber auch außerhalb von der Arbeit ist ein bisschen was passiert. Da war zum Beispiel ein französischer Pilger, der für eine Nacht zu Gast bei den Schwestern war, auf der Durchreise nach Jerusalem (da hat er noch ein Stückchen vor sich). Die Verständigung klappte dank Google Translator erstaunlich gut! Und während der Chor tatsächlich in der ganzen Zeit pausiert hatte (Sr. Lydia, die ihn leitet, war im Urlaub), fand dafür der Jugendtreff zwei Mal statt, und es war richtig schön. Wir haben Karten gespielt und Sr. Mariana hat überbackene Sandwiches gemacht. Und die älteren „Jugendlichen“ (hier zählt alles unter 35 noch als jugendlich, großartig, oder?) waren auch mit von der Partie, was für mich noch mal besonders schön war! So habe ich jetzt auch Leute gefunden, mit denen ich auch mal so was unternehmen kann, Pizza essen zum Beispiel (unser Ziel ist es, überall in Caransebeş die Pizza zu probieren und dann zu bewerten wie beim perfekten Dinner! 😀 ), oder Activity spielen (puh, gar nicht so einfach auf Rumänisch). Ich denke, ich muss es eigentlich gar nicht extra erwähnen, dass es echter Balsam für die Seele ist, ab und zu auch mal etwas mit Gleichaltrigen machen zu können. (Aber ich tu’s trotzdem.)

Ansonsten übe ich mal mehr, mal weniger fleißig Vokabeln und Ukulele, turne yogamäßig in meinem Zimmer rum (vorausgesetzt es ist nicht so spät wie jetzt gerade) und probiere mich fleißig durch diverse Snacks (freut euch schon mal auf die Fortsetzung von dem Artikel über rumänisches Essen). Was man eben alles tut im Namen der Wissenschaft und Völkerverständigung… 😉

Das war’s jetzt erst mal von mir. Es gibt noch so viel zu erzählen, aber im Moment ist tatsächlich die Zeit ein bisschen knapp, alles in Ruhe zu recherchieren und aufzuschreiben. Und wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich dafür auch dankbar, denn es bedeutet, dass ich nicht mehr so viel alleine und gelangweilt in meinem Zimmer sitze… aber keine Sorge, ich habe noch viele Ideen, was ich euch noch alles berichten will, und wir hören uns bald wieder.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. famSK sagt:

    Liebe Nina, es ist wie immer: wo du auch landest, gehen die Herzen auf! Aber pass um Himmels Willen auf, dass sie dich wieder (zu uns) gehen lassen!
    Es ist eine Wonne, deine Posts zu lesen … danke fürs Miterlebendürfen! 🙂

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    1. ninagarafall sagt:

      Danke, dass ihr mich so eifrig begleitet! Und was das Zurückkommen angeht: Bis jetzt hat es noch niemand geschafft mich zu überreden irgendwo zu sein, wo ich nicht auch sein wollte… 😉 Ich drücke euch!

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  2. Hannes sagt:

    Hallo Nina, es freut mich riesig das es bei den Schwestern noch Maz-ler-innen gibt! Ich hab vor 15 Jahren dein Zimmer in der Sozialstation bewohnt …(ich bin übrigens Johannes!) Wo ich bei der Caritas mein anderen-dienst-im -ausland absollviert habe…ich hab da auch Corina, eine „Kollegin “ von dir kennen gelernt und wir sind bis heute gute Freunde!schön das es dir so gut in Caransebes gefallen hat! Hab zwar deinen Blog grade erst angefangen zu lesen, aber es ist total krass zu sehen das wir so viele Gemeinsamkeiten haben!!! Salut, Hannes

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